Content Creator Tipps

Content Creator: Diese 4 Tipps heben Deine Inhalte auf das nächste Level

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Da wir immer mehr Zeit online verbringen, und gleichzeitig immer mehr Inhalte online zu finden sind, ist es wichtiger denn je als Content Creator Inhalte zu produzieren, die uns wirklich interessiert, umhaut und inspiriert. Die einfach wow sind!

Lerne mit diesen 4 Tipps Deinen Content noch mehr auf Deine Fans anzupassen, Dich von anderen Content Creator abzuheben und neue Ideen zu kreieren.

  • Analyse
  • Feedback
  • Trends
  • Exklusivität

 

Die Reihenfolge in der Du diese Themen angeht ist dabei total egal.

Kurz vorab:

Falls Du noch keine Inhalte auf Fanbase geteilt hast, dann kannst Du damit starten Deine Inhalte auf Deinen Social Media Plattformen anzuschauen und dann mit dem Wissen bei Fanbase durchzustarten.
Falls Du bereits eifrig Deinen Content auf Fanbase verkaufst, kannst Du mehr über Deine Fans lernen und Deinen Content optimieren.

 

1. Analysiere als Content Creator Deine bestehenden Inhalte

Hast Du schon einmal Deine bestehenden Inhalte analysiert?
Das solltest Du als Content Creator immer machen.

Sobald Du weißt, was am besten performt, kannst Du Content produzieren, der darauf aufbaut. Gleichzeitig gibst Du Deinen Fans damit das, was sie interessiert.
Schaue z.B.

  • Welche Inhalte in der Vergangenheit am besten funktioniert haben?
  • Oder welche Formate?
  • Welche Themenbereiche Du bereits abdeckt und welche noch fehlen?
  • Welche Inhalte bei Deinen Fans positiv angenommen werden?
  • Wie lang ist die durchschnittliche Lesedauer?
  • Wie ist das Engagement Deiner Beiträge?

 

Um diese Punkte herauszufinden, kannst Du die hauseigenen Insights von Facebook, Instagram, Instapage und Co. verwenden, wo Du bereits Content erstellt hast.

Und Du kannst Dich schon einmal freuen: wir stellen Dir bald auf Fanbase zahlreiche tolle Analyse Tools für Content Creator kostenlos zur Verfügung.

Erweitere Deinen Content zu Themen, die ein hohes Engagement erzeugt haben oder produziere ähnliche Beiträge. Wenn die Rezepte für vegane Plätzchen gut ankamen, kannst Du davon z.B. weitere veröffentlichen oder auch in den Bereich vegane Kuchen, Pralinen oder Buffetideen für Feiern gehen.

Nutze das Content-Format mit den meisten Fans. Seit Du Podcast angefangen hast, folgenden Dir mehr Leute als nur bei Fotobeiträgen? Dann fokussiere Dich auf regelmäßige Folgen.

 

Hier geht es in erster Linie um die Performance und nicht um die Bewertung der Qualität des Contents. Das heißt also nicht unbedingt, dass Dein Inhalt schlecht ist oder nicht gefällt, nur weil Deine Fans ihn nicht anklicken oder kaufen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass z.B. die Beschreibung und der Titel noch nicht eindeutig genug sind.

Frag nach Feedback um herauszufinden wie Dein Content gefällt.

 

2. Frage als Content Creator nach Feedback zu Deinen Inhalten

Feedback ist für dich als Content Creator wichtig und unerlässlich, wenn Du wissen willst,

  • Wie zufrieden Deine Fans sind.
  • Für welchen Content sie bezahlen würden.
  • Wie genau Deine Inhalte passen.
  • Was ihnen gefällt.
  • Was sie als nächstes sehen möchten.
  • Welche Formate sie am liebsten haben.

 

Wenn Du weißt, was Deine Fans sich wünschen, kannst Du schneller, effektiver und besser darauf eingehen und somit Dein Business ankurbeln.

Dabei muss die Umfrage gar nicht lang sein. Mache es lieber regelmäßig und dafür kürzer. Das hat zudem den Effekt, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Deine Fans teilnehmen und Du mit der Zeit repräsentative Resultate bekommst.

 

Los geht´s: Bitte Deine Fans um Feedback!

Nutze den Fanbase-eigenen Gruppenchat oder Deine Social-Media-Kanäle für Umfragen unter Deinen Fans und Followern.

Hier kannst Du z.B. eine Q&A Session aufsetzen um Feedback zu Deinen DIY-Anleitungen oder Deinen Fitness-Sessions zu bekommen.

 

Wichtig: Nutze das Feedback dann auch!

Fans werden Dir antworten und freuen sich dann, dass Du ihr Feedback umsetzt

Vielleicht erwarten sie es sogar, weil es für sie bedeutet, dass Du sie Ernst nimmst.

Zeige Deiner Community daher, dass Du sie, ihr Feedback und ihre Meinung wertschätzt. Antworte z.B. persönlich und bedanke Dich für die Teilnahme. Schreibe ihnen und lasse sie wissen, was Du umsetzt. Oder auch warum Du die ein oder andere Idee (noch) nicht umsetzt. Damit motivierst Du Deine Fans auch das nächste Mal an einer Umfrage teilzunehmen.

 

Übrigens:

In Untersuchungen wurde festgestellt, dass eine Arbeitsbeteiligung am Produkt zu mehr Wertschätzung führt. der sogenannte IKEA Effekt. Das heißt, dadurch, dass du dein Möbelstück selber zusammen bauen musst und dich das mehr Aufwand kostet, wertschätzt du das Ergebnis nachher um so mehr. Und das erhöht die Sympathie und dadurch auch die Zahlungsbereitschaft.

Ein weiterer Effekt ist der „I-designed-it-myself” Effekt, der allein darauf abzieht, dass Kunden eine höhere Zahlungsbereitschaft haben, wenn sie das Produkt selbst gestaltet haben. Durch die Mitgestaltung wird ein Gefühl der Erfüllung erzeugt.

Das lässt sich auch auf Beteiligung bei digitalen Inhalten übertragen. Lass Deine Fans Deinen Inhalt und Dein digitales Produkt mitgestalten.

 

3. Starte als Content Creator eine Trend-Recherche für neuen Content

Trends können für Deinen Erfolg ausschlaggebend sein. Verschaffe Dir nicht nur einen finanziellen Vorteil, sondern sei vorne mit dabei und zeige Deinen Fans etwas Neues!

Nicht immer ist schnell ersichtlich was der nächste Trend sein wird! Nutze Tools wie  “Google Trends” für Deine Onlinesuche. Finde z.B. heraus welche Wörter zusammen gegoogled werden. Vergleiche Suchbegriffe oder Deine Region mit Europa.

 

Der Ländervergleich ist grundsätzlich ein guter Ansatz: Lass Dich von anderen Ländern inspirieren. Recherchiere in ausländischen Onlineshops, Magazinen und Blogs, und prüfe ob es den Content in Deiner Sprache gibt. Viele Trends kommen z.B. aus den USA nach Europa.

 

Folge berühmten und erfolgreichen Creators, die Du bewunderst. Folge Personen in der Öffentlichkeit: Vielleicht tragen Stars bereits einen neuen Style oder nutzen eine neue Fitnessmethode.

  • Welche Ernährungsweise teste Timothy Ferriss aktuell?
  • Wie war die Hochzeitslocation von Megan und Harry designed?
  • Welche Länder bereist Natalia Taylor als nächstes?
  • Wie hat Tony Robbins seine neuen Morgen-Routinen angefangen?
  • Welche Bücher liest Sara Blakely?

 

Überlege Dir: Gibt es einen Trend, dem Du zuvorkommen musst? Wäre Dein trendbezogener Content wertvoll für Deine Fans?

 

4. Veröffentliche exklusiven Content auf Fanbase

Und zu guter letzt geht es als Content Creator um Exklusivität und Mehrwert.

Welche Inhalte hast Du noch nie gezeigt und erzählen eine andere Geschichte?
Denke an Momente hinter den Kulissen, Q&A-Sessions, Sneak-Peeks, E-Books mit Hands-On Tipps und Anleitungen, die Du zuvor noch nie preisgegeben hast, oder andere Inhalte, die Du normalerweise nicht auf Deinen Social-Media-Kanälen zeigst und für die sich Deine echten Fans interessieren würden.

Abgesehen von Inhalten, kannst Du Deiner Fanbase auch exklusive Early Bird Zugänge bereitstellen, zum Beispiel einen Premium-Link zu Deinem Ticketverkauf für das nächste Konzert oder Webinar.
Außerdem kannst Du Dich mit Deinen Fans zu exklusiven Gruppenchats treffen und so sogar noch mehr darüber erfahren, was sich Deine treuesten Fans von Dir wünschen.

Zeige Deine Persönlichkeit, das kommt bei Deinen Fans gut an.

 

Je nachdem in welcher Phase Deines Creator-Lifes Du gerade bist, macht einer der vier Tipps zum Start am meisten Sinn. Finde für Dich heraus, was Du gerne ausprobieren willst. Trotzdem raten wir Dir alle 4 Tipps umzusetzen um Deinen Erfolg bei Fanbase zu feiern!

 

Lerne hier mehr, wie ein perfektes Beispiel auf Fanbase aussehen kann.

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