Creator Tools: Diese Fähigkeiten solltest Du als Content Creator unbedingt haben!

Creator Tools – Teil 1: Diese Fähigkeiten solltest Du als Content Creator unbedingt haben!

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Creator Tools sind wichtig für Dein tägliches Business. Lass uns zunächst mit Dir als Content Creator starten, bevor wir uns mit Deinen Inhalten und Formaten befassen. Es gibt Fähigkeiten wie Soft-Skills und Fertigkeiten, die Du als Content Creator auf jeden Fall haben solltest.

 

Welche Soft Skills brauchen erfolgreiche Content Creators?

Bestimmte Fähigkeiten sind die Voraussetzung um in die Umsetzung zu kommen und Leistung zu erbringen.

Als Content Creator bist Du oft als Solopreneur unterwegs und natürlich mit vielen Themen gleichzeitig konfrontiert. Als Content Creator bist Du ein Multitalent, kreativer Generalist und Unternehmer.

Dafür sind einige dieser Fähigkeiten von Vorteil damit Du Dein Creator Life meisterst:

  • Kreativität
  • Ausdauer und Durchhaltungsvermögen
  • Mut
  • Flexibilität
  • Resilienz
  • Selbstmotivation
  • Organisationsfähigkeit

 

Und auch die Fähigkeit mit Unsicherheit im Business umzugehen, wie zum Beispiel regelmäßigen Einnahmen oder Feedback.

Oder zu wissen, dass man sich helfen lassen kann und wo man diese Hilfe bekommt, zählt zu wichtige Eigenschaft eines Content Creators.

Du musst nicht alles bereits können oder Dir angeeignet haben. Fähigkeiten kannst Du auch erlernen! Dazu gehört aber eine gewisse Lernbereitschaft und Offenheit für Neues.

Zu den Soft-Skills kommt natürlich auch praktisches Wissen dazu, das den Mix perfekt machen.

 

Welche Fertigkeiten brauche ich als Content Creator?

Neben Soft-Skills spielen auch gewisses Fertigkeiten für Deinen Erfolg eine Rolle. Ein gutes Beispiel für eine Fertigkeit, die Du als Content Creator brauchst, ist technisches Geschick. Eine andere ist Wissen und Techniken im Bereich Marketing.

Denn die folgenden Fragen gehören zu Content Creation einfach dazu:

  • Wie baue ich ein gutes Branding für mein Profil auf?
  • Welche Auflösung sollten meine Fotos für eine gute Qualität mindestens haben?
  • Wie stelle ich die richtigen Lichtverhältnisse her?
  • Welches Mirko verschafft mir die beste Soundqualität?
  • Wie erstelle ich eine SEO-optimierte Homepage?
  • Wie überprüfe ich die Richtigkeit von Verträgen?

 

Da manchmal alles gleichzeitig passiert und viel von Dir fordert, ist es wichtig, dass Du Dir an den richtigen Stellen Unterstützung holst: hier kommen Creator Tools ins Spiel.

 

Warum Creator Tools?

Zum Glück gibt es inzwischen viele Tools und Seiten, die Dir das Leben vereinfachen, sodass Du nicht gleich ein Studium in Marketing, Design oder Film ablegen musst.

Je nachdem welches Format Du aktuell für Deinen Content nutzt – z.B. Text für Dein E-Book oder Deinen Blog, Audio für Deinen Podcast, Video für Deinen Online-Kurs – wirst Du spezielle Werkzeuge brauchen.

Nichtsdestotrotz wirst Du insgesamt mehr Formate benötigen um Deinen digitalen Content zu bewerben. Und damit bist Du ein kreativer Copywriter für Deine Produktbeschreibung, ein Grafik Designer für Dein Cover und ein Video-Producer für Deine Reels.

Deshalb ist es ein Muss sich als Content Creator mit Text, Foto, Audio und Video Formaten und den besten Tools dafür zu beschäftigen.

Auch die Online-Plattform spielt hier eine wichtige Rolle und kann als Tool dienen und Dir Arbeit abnehmen. Fanbase ermöglicht es Dir z.B. Dich voll und ganz auf Deinen Content zu konzentrieren und Dir nicht den Kopf über Dinge wie Anmeldungen, Rechnungen und Steuern zu zerbrechen. So musst Du Dir nicht extra eine Homepage bauen, Fachwissen zur Rechnungsstellung aneignen, Steuersätze in verschiedenen Ländern recherchieren oder Anmeldelisten dokumentieren. Das übernimmt Fanbase für Dich.

 

Was macht einen selbstständigen Content Creator aus?

Selbstständigkeit rührt im ersten Schritt nicht unbedingt von Deinen Fähigkeiten her. Hier spielen auch Faktoren, wie – nutze ich Agenturen, habe ich Werbeverträge oder welche Plattform nutze ich – eine Rolle.

Nützlich sind verschiedene Soft- und Hard-Skills für Deinen Alltag als Content Creator unabdingbar. Um ein erfolgreiches Business aufzubauen und selbstständig zu arbeiten, kommen jedoch noch ein paar Faktoren hinzu.

Selbstständig zu sein bedeutet, dass Du Dich mit Themen von Kontoeröffnung, über Anmeldung Deiner Selbstständigkeit, Rechnungen, Steuern bis hin zu Verträgen auseinander setzen musst.

Und das kann je nach Land sehr unterschiedlich sein. Manchmal musst Du gewisse Selbstständigkeiten anmelden, oder eine Firma gründen. Das spielt dann in Deinen jeweiligen Steuersatz mit ein.

Sobald Du Deinen Content verkaufst musst Du ggfs. Rechnungen stellen oder ausweisen.

Je nach Land, in dem Du Dein Business hast, als auch wo Deine zahlenden Fans sitzen gelten andere Steuerrichtlinien. Du musst beachten, wo Du welche Steuer abführen musst.

Solltest Du bisher keine betriebswirtschaftliche Erfahrung haben, dann kannst Du Dir z.B. bei einem Steuerberater Hilfe holen.

Das coole ist, Fanbase übernimmt für Dich die lästige Rechnungsstellung und weist sofort den richtigen Steuersatz aus. Du musst Dich darum nicht mehr kümmern.

 

Exkurse: Test Deinen Content und damit Dein Business Modell

Du willst Deinen Content so visualisieren, dass Deine Fans das meiste davon mitnehmen. Dabei ist grundsätzlich – egal bei welchem Medium – wichtig, dass Dein Content

  • übersichtlich
  • inhaltlich logisch aufgebaut
  • verständlich
  • attraktiv

ist.

Um herauszufinden, ob das wirklich der Fall ist empfiehlt sich der Mum Test. Zeige deine Inhalte deiner Mutter bzw. lass sie Dein Produkt ausprobieren. Ziel ist es, herauszufinden, ob Deine Mama versteht, um was es geht. Oder Du fragst noch Deinen Nachbar alias Digital-Dinosaurier oder Deine 4-jährige Cousine.

Wenn sie nicht verstehen, was Du ihnen erklärst, Deine Witze nicht witzig finden oder die Farbauswahl Deiner Bilder sie verschrecken, dann ist das ein Hinweis darauf, dass Du Deinen Content überarbeiten solltest.

 

Welche Tools und Fähigkeiten Du als Creator auf jeden Fall brauchst, erfährst Du in der Reihe “Creator Tools”. Los geht es im Teil 2 mit dem Thema Bildern, Fotos & Fotobearbeitung. Hier geht es zum Artikel.

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