Creator Tools - die perfekten Bilder

Creator Tools – Teil 2: Wie Du die perfekten Bilder für Deinen Content erstellst

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Welche Tools und Fähigkeiten Du als Content Creator auf jeden Fall brauchst, erfährst Du in der Reihe “Creator Tools”. In Teil 2 geht es darum, wie Du die perfekten Bilder für Deinen Content erstellst.

 

Mach Dir das Leben einfacher, indem Du die richtigen Creator Tools für Deine Fotos, Bilder und Grafiken nutzt. Heutzutage gibt es sehr viele Tools, Webseiten und Programme für die Bildbearbeitung- und Erstellung, sodass Du keine speziellen Kenntnisse in Grafikdesign oder Fotografie mehr brauchst und trotzdem einen professionellen Auftritt hinlegen kannst.

Zunächst stellt sich natürlich die Frage, wofür nutzt Du aktuell Bilder.

  1. Sind Deine Fotos Dein exklusiver Content? Dann bist Du auf jeden Fall schon ein Pro was Fotografie und Design angeht. Du solltest Dir trotzdem einige der folgenden Tools für die Vermarktung Deiner Bilder ansehen.
  2. Brauchst Du ein Deckblatt? Um Dein eBook oder PDF noch ansprechender zu machen, kannst Du ein schönes Deckblatt designen und dafür sowohl Fotos als auch Text kombinieren.
  3. Willst Du Deinen Content grafisch erweitern? Um z.B. einen Artikel für Deinen Blog noch verständlicher darzustellen kannst Du immer wieder Screenshots, Erklärgrafiken, Zeichnungen oder auch einfach schöne Bilder ergänzen.
  4. Brauchst Du visuelle Elemente um Dein Marketing anzukurbeln? Um deine Reichweite zu steigern und Deine Community am Laufenden zu halten, brauchst Du Social Media Beiträge und grafische Werbeelemente.

 

Was solltest Du bei Bildern beachten?

Je nachdem, für was Du die Bilder gerne nutzen willst, musst Du auf etwas anderes achten.

Soll z.B. noch Text in das Bild, dann brauchst Du evtl. etwas mehr Platz oder einen einheitlichen Hintergrund.

Bedenke auch das Format, je nachdem was der Zweck Deiner Bilder ist. Instagram Posts sind quadratisch, wohin gegen YouTube Videos im Querformat produziert werden und Stories hochkant im 16:9-Format sind.

Je nachdem brauchst Du dann auch eine hohe oder weniger hohe Auflösung.

 

Tipps und Tricks, wie Deine Bilder schön werden

Es gibt ein paar kleine Tipps und Tricks, die schnell umzusetzen sind und auch schnell zu einem schönen Ergebnis führen.

Kennst Du z.B. schon die 2-zu-3-Regel? Damit ist gemeint, dass Dein Motiv nicht in der Mitte des Bildes sein sollte, sondern Du positionierst die Kamera so, dass der Mittelpunkt des Bildes entweder im oberen oder unteren Drittel und entweder auf der linken oder rechten Seite des Bildes liegt.

 

Unterschiedliche Tageszeiten (Sonnenaufgang, blaue Stunde, ect.) und Wetterverhältnisse können unterschiedliche Ergebnisse erzeugen.

Das beste Licht für Fotos ist etwa zwei Stunden nach Sonnenaufgang und zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Die Mittagssonne (im Sommer zwischen etwa 10 und 15 Uhr) solltest Du eher vermeiden, da die Lichtverhältnisse nicht unbedingt positiv sind. Der Lichteinfall ist dann oft sehr stark und erzeugt ein “hartes” unvorteilhaftes Licht.

Ein bewölkter Tag kann anders als vielleicht erwartet auch ein gutes Wetter für Fotos sein. Wenn es trotzdem hell genug ist, ist das Licht für Portrait z.B. besser als bei strahlendem Sonnenschein.

 

Verändere auch einfach mal Deinen Winkel und probiere etwas Neues aus! Von oben herab wirkt alles etwas kleiner und anders herum.

Bevor Du zu sehr in den Zoom gehst und die Bildqualität darunter evtl. leidet, geh erstmal ein paar Schritt auf Dein Motiv zu.

 

Falls Du Deine Fotos nicht selber aufnehmen willst, gibt es viele Seiten, auf denen Du kostenpflichtige oder auch kostenfreie Bilder herunterladen kannst.

 

Kostenpflichtige und kostenlose Bildern zum Download

Geht es z.B. nicht unbedingt um Dich in dem Post oder Du willst eine allgemeine Landschaft oder sogar nur abstrakte Kunst, eignen sich die Online-Datenbanken auf denen Du wirklich zu jedem Themen etwas passendes finden kannst.

Die großen und bekanntesten Fotodatenbanken sind Shutterstock und Adobe Stock. Diese Datenbanken bieten sowohl Bilder als auch Videos und Musik zum Kauf an. Die Bilder sind lizenzfrei verfügbar.

 

Daneben gibt es viele kleinere Seiten auf denen Du kostenfrei Stock Photos finden kannst.

Auf Seiten wie Unsplash, Pexels oder Pixabay kannst Du z.B. kostenlos Bilder herunterladen. Die Seiten haben eine riesige Auswahl an frei verwendbaren Bildern, die z.B. von Creatorn weltweit zur Verfügung gestellt werden.

Übrigens: Du kannst Dich bei jedem Bild, dass Du herunterlädst, bei dem jeweiligen Kreativen bedanken.

 

Auch Graphic Design Editor Softwares, wie Canva, Crello oder Snappa, bieten Dir kostenfrei Bilder zum Verwenden. Bei diesen Seiten geht es allerdings nichts ausschließlich um die Bereitstellung von Bildern, sondern mehr um die Erstellung von Grafiken und Collagen.

 

Um Deine Fotos zu bearbeiten oder neue Bilder, Designs oder Grafiken zu erstellen, nutzt Du am besten eine Fotosoftware. Damit kannst Du z.B. Mäkel wie rote Augen entfernen und z.B. die Qualität bei schlechten Lichtverhältnissen erhöhen.

 

Welche Creator Tools sind wichtig und hilfreich für die Fotobearbeitung?

Wenn Du bisher noch nicht mit Fotoprogrammen gearbeitet hast, oder es auch einfach mal schnell gehen soll, empfiehlt sich an dieser Stelle nicht gleich die ganze Adobe Suite zu kaufen, sondern es eignet sich ein Tool, das intuitiv ist und schon ein wenig für Dich mitdenkt.

Eine kostenlose Adobe Photoshop Alternative ist die Open Source Software Gimp. Mit etwas Fingerspitzengefühl und Einarbeitung kannst Du hier sehr professionell arbeiten um Deine Fotos zu bearbeiten.

 

Unser Tipp für Dich: Canva 

Mit dem größtenteils kostenlosen Tool Canva kannst Du super einfach Bilder für Social Media bearbeiten oder kreieren. Canva funktioniert webbasiert und ist für Content Creator wichtig, weil es für Dich eine nearly-all-in-one Lösung für Social-Media bietet: Bildbearbeitung und Publishing Tool.

Canva bietet Dir verschiedene Vorlagen für Deinen visuellen Content. Die Seite ermöglicht Dir sowohl das Benutzen der Fotos als auch das Bearbeiten.

Und das Beste daran: Es ist super einfach und intuitiv! Wir sind begeistert davon!

Du kannst direkt auswählen für welche Plattform Dein Content sein soll und dementsprechend ist das Format schon das richtige:

  • 16:9 für Videos auf YouTube und Fanbase
  • 10:10 und damit quadratisch praktisch gut für Deinen Foto-Post
  • 9:16 für Deine Instagram Story

 

Los geht´s: Bearbeite Deine eigenen Fotos, baue Banner für Deinen Podcast oder erstelle Grafiken für Deinen Blog.

Weitere Tools für Graphic Design und Editing sind z.B. Crello oder Snappa.

 

Für unterwegs, wenn Du schnell etwas ändern willst, kannst Du auch perfekt eine App zur Fotobearbeitung verwenden. Nutze die eigene Applikation auf Deinem Smartphone oder z.B. die Snapseed App von Google mit vielen Vorlagen oder die Adobe Photoshop Express App mit vielen kostenlosen Möglichkeiten.

 

Ein kleiner Hinweis noch zum Schluss: Es geht bei dem Bearbeiten der Fotos nicht darum, dass Du auf einmal ein anderer Mensch bist und man Dich nicht wieder erkennt. Authentizität und Realität sind voll im Trend. Das bedeutet für Dich, Du kannst gerne die roten Augen entfernen, aber es muss ja nicht gleich ein ganzes Makeover sein.

 

Lese hier, welche Fähigkeiten Dir als Content Creator in Deinem Alltag besonders helfen können.

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